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39. UMSONST & DRAUSSEN FESTIVAL STUTTGART (Tag 1)
Freitag, 03.08.2018 · 18:00 Uhr

Der erste Tag beginnt wie immer ab 18 h mit 3 Acts auf der Zeltbühne, bevor es dann am Samstag und Sonntag immer den Wechsel zwischen Zeltbühne und Open Air-Bühne gibt.

1. GHOST SPARK ATOM - 18.00 h (Zeltbühne)
Langjährige Freunde und Musikkollegen haben sich als Band unter dem Namen Ghost Spark Atom neu formiert. Herauszuhören ist die gemeinsame Liebe der Bandmitglieder zu 70er Proto-Metal und Psychedelic Rock, sowie deren spielerische Freude am Experimentieren.
Hierfür schafft sich die Band Freiräume für neue Möglichkeiten, in die sie sich hineinbegeben, an die sie sich ganz hingeben kann.
Gerne wird auch mal abgehoben vom erdigen Boden des Heavy Rock, sich aufgemacht zu fernen und bislang unentdeckten Klangwelten.
Ein garantiert unvergessliches Live-Erlebnis!
Ian Spehr (vocals)
Mel Bainczyk (guitar)
Jo Kirchherr (guitar)
Armin Simitz (bass)
Dani Zinck (drums)

2. THE IMAGINARY PRAIRIE - 19.30 h (Zeltbühne)
Ian Stahl & The Imaginary Prairie: The funk/fusion soundtrack to an imaginary spaghetti western.
Twin Peaks meets Mahavishnu Orchestra.
Mit seinem Projekt The Imaginary Prairie stellt der kalifornische Gitarrist Ian Stahl seine Eigenkompositionen vor. Die im letzten Jahr entstandenen Stücke wurden durch Jazzgitarristen wie John Scofield und Bill Frisell wie auch durch Italo-Western-Filmmusik und 70er Prog-Rock beeinflusst. Die Ergebnisse sind eine vielseitige Mischung aus erdigem Jazz, dreckigem Rock, sphärischen Flächen und kantigen Rhythmen.
Das Quartett realisiert die instrumentale Musik durch antreibende Improvisation und dynamisches Zusammenspiel. Der Name „The Imaginary Prairie“ spiegelt ihre Musik wider: imaginäre Landschaften, weiträumig und verträumt, wo fragmentierte Film-Noir-Szenen und einprägsam Grooves aus der nebligen Ferne erscheinen und wieder abebben.
„Die Stücke gehen zumeist fließend ineinander über, ohne ein Wort, doch jeder Titel ist für sich geschlossen und erzählt eine neue Geschichte. Beeindruckend ist dabei die Leichtigkeit des Saxophons, mit tiefen und vielfältigen Phrasen, die Energie des Basses und der Sound der Gitarre. Zusammen mit dem Schlagzeug bilden sie eine Einheit, die gut zusammen harmoniert …
Wieder geht das Publikum mit, es wippt nun mehr als nur der Fuß und die funky und jazzigen Beats tragen uns davon, wie bereits angekündigt, dahin wo „The Mahavishnu Orchestra“ auf „Twin Peaks“ treffen und wieder zurück.“ -kulturpegel.de
Ian Stahl – Gitarre / Composition
Janis Lugerth – Saxophon
Daniel Pflumm – Bass
Klemens Fregin – Drums

3. JAH SCHULZ & HIS DUB ALLIGATORS - 21.00 h (Zeltbühne)
Jah Schulz, Musiker und Produzent aus Stuttgart der sich seit 16 Jahren der Bassmusik verschrieben hat.
Begeistert von der Dubmixing Technology, die er in Teenagern Jahren aufgeschnappt hat, setzt er diese in seinen unzähligen Bandprojekten und Produktion frech und ohne Scheu Genreübergreifend ein. Auf der Bühne präsentiert Jah Schulz seine eigenen Produktionen in einer Art Livemix Dubshow, D.h. die Tracks werden in Echtzeit neu arrangiert und gemixt. Ganz in der Tradition von Genre Größen wie Adrian Sherwood und Mad Professor.
René Wynands schreibt:
„Jah Schulz“ – was für ein Name! Ist doch eigentlich Satire, oder? Stil-Zitat und Genre-Bekenntnis und zugleich eine absolute Distanzierung davon. Eine Haltung, die Jah Schulz’ (aka Michael Fiedlers) Musik prägt. Einerseits ist sie hundertprozentiger Reggae-Dub – andererseits hält sie trotzdem große Distanz zu den Genre-Klischees. Vielleicht liegt diese merkwürdig distanzierte Nähe an Michael Fiedlers langjähriger Auseinandersetzung mit Dub: „Als junger Kerl von 12 Jahren (ich bin 39) bin ich auf Mad Professor und Lee Perry Platten aufmerksam geworden. Mit Reggae hatte ich nicht viel am Hut, aber die Dub-Technik hat mich begeistert. Seitdem hat alles, was ich musikalisch mache auf irgendeine Art mit Dub zu tun“, erklärt er. Seine Künstlerpersönlichkeit „Jah Schulz“ existiert seit 2015 und steht für seine straighten Dub-Produktionen, die stets live eingespielt sind: „Der Plan war immer, wenn ich mal ein Dub-Album mache, dann muss das live entstehen. Ich mag die Ecken und Kanten im Dub, den „Schmutz“ und die Zufälle“. Nun ist das Debut-Dub-Album da: „A Railroad Session“ (Railroad Records). Auf ihm formuliert er seine ganz eigene Vision von tiefgründigem, hypnotischen, minimalistischen Dub. Stoische Rhythmen, reduzierter und doch – dank der Live-Instrumente – in den Details üppiger Sound, schlankes, aber effektives Mixing und kompletter Verzicht auf Vocals machen aus den Railroad Sessions ein absolut starkes und eigenständiges Dub-(Under-)Statement. Der Minimalismus der Tracks, ihre unbeirrt-repetitiv durchlaufende Bassline und die marschierende Bassdrum lassen manchmal eher an elektronische Musik oder gar Minimal als an Dub denken und sind gleichermaßen Club- wie Soundsystem-kompatibel.
Jah Schulz – Electronic
Easyman – Vocals
… (noch nicht komplett)

Veranstaltungsort
Umsonst & Draußen
Uniwiese am Pfaffenwald
70569 Stuttgart-Vahingen
[ Lageplan ]
Eingetragen von:
stuttgart rock promotion


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