Ein Abend im Zeichen des New Yorker Undergrounds der 1970er- und 1980er-Jahre: Lydia Lunch, Ikone des No Wave, und der französische Experimentalmusiker Marc Hurtado feiern die Musik von Martin Rev und Alan Vega, die als Suicide quasi im Alleingang eine elektronische Form des Proto-Punks aus dem Nichts peitschten. Ihre dunkel-monotonen Rhythmen und ein cooler Minimalismus wirken bis heute nach.
LATEX: ist ein Post-Punk-Duo aus Darmstadt, das 2022 gegründet wurde. Inspiriert von ikonischen 80er-Jahre-Bands wie Cocteau Twins, X-Mal Deutschland und The Cure, verbindet ihr Sound atmosphärische Melancholie mit treibenden Rhythmen. Anfang 2024 veröffentlichte die Band ihr Debüt- Tape über das Indie-Label „ICHI ICHI“. Seitdem teilten sie die Bühne mit namhaften Acts wie Ghostwoman, Poison Ruin, Pink Turns Blue und Love A und begeisterten das Publikum mit ihrem tanzbaren und eindringlichen Sound, der Gitarre, Bass, Drumcomputer und Synthesizer vereint. Die Sängerin verleiht den Stücken emotionale Tiefe und verwebt Texte über Isolation und inneren Schmerz in die dunkle Klanglandschaft der Band.
Weiterführende Links
https://p-acht.org/events/lydia-lunch-marc-hurtado-playing-suicide-and-alan-vega
https://latexband.bandcamp.com/music